Impressum:
Forum künstlerische Bildmedien e.V.
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Vereinsregister-Nr.: VR 27289B
AG Berlin-Charlottenburg
vertreten durch:
Stephan Neidert, Benjamin Gorgas
punctum
Abschlussausstellung Seminar Linn Schröder
Ostkreuzschule für Fotografie und Gestaltung
Samstag, 21.04.12, 20.00 Uhr
punctum – genauso ambitioniert ist der Ausstellungstitel der Seminargruppe
von Linn Schröder.
Ein Jahr lang haben sich die 10 Jungfotografen monatlich in den Räumen der
Ostkreuzschule getroffen, Neues gezeigt und diskutiert, Altes verworfen und
Fotografien zusammengestellt.
punctum – ein anspringendes Detail. Es durchkreuzt das studium, das
beflissene, interessierte Betrachten. Es sticht, irritiert, bewegt.
Fotos, mit einer Qualität, wie Roland Barthes sie in seiner ‚hellen Kammer’
beschreibt, werden zum künstlerischen Anspruch erhoben.
punctum – die Zutat, die der Betrachter dem Foto hinzufügt und die dennoch
schon da ist.
Im Laufe dieses Jahres hat jeder sein fotografisches Projekt entwickelt und
erarbeitet.
Abstraktes trifft auf Figuratives – thematisch bleibt die Linse mal nah am
Objekt, mal sucht sie ihren Referenzpunkt weiter weg.
punctum – es erzeugt innere Unruhe und ist doch kaum benennbar. Man
kommt ihm nur mit einer gewissen Latenz auf die Spur.
Fotografien von: Jan Bechberger I Evelyn Groschopfer I Johanna Henning I Judith Horn I Diana Juneck I Irina Kholodna I Constanze Kratzsch I Birgit Nix I Diana Schorn I Elisabeth Wirth
punctum und studium sind Begriffe aus der Fototheorie von Roland Barthes, nachzulesen in
„Die helle Kammer“.
punctum | Abschlussausstellung Seminar Linn Schröder
Vernissage: 21.04.12
Finissage: 29.05.12
Kammerflimmern
Score
Mittwoch, 09.05.12, 21.00 Uhr
Schon vor der Tonfilmzeit wurden Filmaufführungen geräuschvoll und musikalisch begleitet. Die Stimmung in den damals aus technischen Gründen komplett verdunkelten Vorführräumen wurde damit behaglicher gemacht und die Vorführung bekam durch eine “externe” Vertonung eine realere Wirkung.
Wir gehen in der diesmonatigen Reihe nicht ganz so weit in der Filmgeschichte zurück, sondern bewegen uns recht nahe an der Gegenwart - einer Zeit, in der Filmmusik Synonym werden kann für Anspannung, heroische Momente, Liebe, Freude und Trauer.
Der “Score” webt sich oft auch außerhalb der Kinos durch den Hör-Alltag und neben den 5 Filmbeiträgen zum Thema wird also der Großteil der Soundtracks vor und nach unserer Filmvorführung zu hören sein.
Sechs Kriminelle, die sich gegenseitig nicht kennen und mit Decknamen anreden werden angeheuert um einen Diamantenraub durchzuführen. Als jedoch genau im richtigen Moment die Polizei auftaucht und der Coup schiefgeht, bricht Panik aus und in der anschließenden Schießerei sterben etliche Polizisten und unschuldige Passanten. Als sich die Bande in einem Lagerhaus, dem vereinbarten Treffpunkt versammeln, verdächtigen sie sich gegenseitig, ein Spitzel für die Polizei zu sein.
Lesebühne Neukölln
LYRIK_TO_GO
MANCHMAL LIEGT BERLIN AM MEER
Donnerstag, 10.05.12, 21.00 Uhr
mit großen Augen schauen die
Ferienwohnungen den letzten
Gästen nach
Verdichtet, Szenerien:
Die Lobby der Kassenärzte trifft sich morgens beim „Walking on Zahnfleisch“. Händchen haltend zelebriert sie Frühling im Park. Sonnige Gesichter, die sich ineinander spiegeln. Ihre Gehstöcke: unverpackte Werbegeschenke. Eine Lobby denkt laut: „Manchmal liegt Berlin am Meer.“ Eine andere hat eine satte Möve am Heimteich mit einem Detektor aufgestöbert. Daneben zitiert ein Kranich ein Naturgedicht (Rilke?). Keiner glaubt, verrückt zu sein. Aufgepushte Wiesengänger, denen aufgepushte Wiesengänger mit Stielaugen nix anhaben können. Private Entspannungslieder dröhnen aus warmen Wolken in die Retro-Ohrmuscheln. Die Schwundstufen der Unberechenbarkeit sind fast überwunden. Jetzt ist Mittag. muxmäuschen gehen Leckmuscheln sammeln. Schmetterlingskästen geben wieder Klopfzeichen. Die Seufzerlandschaft hat sie tatsächlich alle eingeholt.
Synke Köhler: 1970 geboren und aufgewachsen in Dresden, Psychologiediplom, Tätig als Grafikerin, diverse Jobs, Studium an der Drehbuchwerkstatt München, Autorin für Film und Literatur, lebt und schreibt in Berlin. Veröffentlicht Lyrik und Kurzprosa in Zeitschriften und und Anthologien (u.a. freie radikale, Jahrbuch der Lyrik), diverse Preise und Stipendien (2011 in Schöppingen und Ventspils/Lettland). 2011 erschien ihr Lyrikband „waldoffen“ in der Lyrikedition 2000.
Simone Kornappel: geboren in Bonn, Mitherausgeberin der randnummer-Literaturhefte, im Herbst 2012 erscheint ihr Lyrikdebüt „raumanzug“ bei luxbooks.
Lutz Steinbrück: geboren 1972 in Bremen, literaturwissenschaftliches Studium in Oldenburg/Nds., lebt und arbeitet in Berlin. Schreibt Gedichte, Artikel, Songs & Songtexte. Gedichtbände „Fluchtpunkt:Perspektiven“ (Lunardi, 2008) und „Blickdicht“ (Verlagshaus J. Frank, 2011), weitere Lyrik-VÖ in Zeitschriften, Anthologien und online.
Bastian Winkler: geboren 1977 bei Hannover, lebt und arbeitet in Berlin. Studium am Hildesheimer Institut für literarisches Schreiben. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. 2003 erschien der Gedichtband quengelszungen (Clamot).
poetenladen.de/synke-koehler
www.poetenladen.de/simone-kornappel
www.literaturport.de
TÖTART Der Wald steht schwarz und schweiget
Sonntag, 13.05.12, 20.00 Uhr
Eine Spaziergängerin hat im Wald einen Mann unterhalb eines Felsens liegen sehen und Lena Odenthal macht sich auf dem Weg zum Tatort. Als die Kommissarin dort ankommt, fehlt von dem Mann aber jede Spur. Während sie nach Hinweisen über den Verbleib des Mannes sucht, wird sie von hinten niedergeschlagen und von fünf Jugendlichen als Geisel genommen. Wie sich herausstellt, sind dies Jugendliche aus einem nahe gelegenen Resozialisierungs-Camp, die ihren Gruppenleiter getötet haben und sich nun auf der Flucht befinden. Lena Odenthal soll ihnen dabei als Geisel dienen. Während Lena versucht, die Jugendlichen in Schach zu halten und eine weitere Eskalation der Situation zu verhindern, versucht Mario Kopper verzweifelt, den Aufenthaltsort seiner Kollegin zu finden, um ihr zu Hilfe zu kommen. Ein Wettlauf gegen die Zeit und die Wetterwidrigkeiten im Wald beginnt, denn durch die Belastung der Wanderung und die Flucht vor der Polizei werden die Jugendlichen immer aggressiver und gefährlicher. Mario Kopper versucht verzweifelt, die Spur von Lena aufzunehmen und seine Kollegin aus den Händen der Geiselnehmer zu befreien.
Kammerflimmern
Score
Mittwoch, 16.05.12, 21.00 Uhr
Schon vor der Tonfilmzeit wurden Filmaufführungen geräuschvoll und musikalisch begleitet. Die Stimmung in den damals aus technischen Gründen komplett verdunkelten Vorführräumen wurde damit behaglicher gemacht und die Vorführung bekam durch eine “externe” Vertonung eine realere Wirkung.
Wir gehen in der diesmonatigen Reihe nicht ganz so weit in der Filmgeschichte zurück, sondern bewegen uns recht nahe an der Gegenwart - einer Zeit, in der Filmmusik Synonym werden kann für Anspannung, heroische Momente, Liebe, Freude und Trauer.
Der “Score” webt sich oft auch außerhalb der Kinos durch den Hör-Alltag und neben den 5 Filmbeiträgen zum Thema wird also der Großteil der Soundtracks vor und nach unserer Filmvorführung zu hören sein.
Er lebt vom Schwarzhandel mit den Russen. Für seinen ersten ganz großen Coup fehlt ihm jedoch das nötige Startkapital. Ein befreundeter Gangster erklärt sich bereit, ihm zu helfen - allerdings legt ihn herein und verlangt obendrein auch noch einen "Schadenersatz"!
Lesebühne Neukölln
HANNES KÖHLER - JANIN JOHANNSEN
DIE VERSCHOBENE PREMIERE
Donnerstag, 17.05.12, 21.00 Uhr
Im April 2011 feierte Hannes Köhler die Premiere seines Romans In Spuren im ORi in Neukölln. Eigentlich sollte Janin Johannsen schon damals die Buchpremiere mit ihren wunderbaren Songs begleiten. Doch der Zufall wollte es anders. Was damals nicht sein sollte wird nun, fast ein Jahr später, nachgeholt – sozusagen einer verschobenen Premiere.
Hannes Köhler liest aus neuen Texten, unter anderem Auszüge aus seinem zweiten, in Arbeit befindlichen Roman. Janin Johannsen wird den Abend mit einigen Liedern umrahmen, deren melancholische Töne in Verbindung mit ihrer unverwechselbar rauchigen Stimme dazu beitragen werden, dass dieser Abend wirklich eines Feiertags würdig ist.
Hannes Köhler, geboren 1982 in Hamburg, Mitbegründer der Autorengruppe Die Lautmaler, lebt seit 2001 in Berlin. 2011 erschien sein Debüt-Roman In Spuren im Mairisch Verlag.
Janin Johannsen "sings about goodbyes, high futures and about weathermen who forecast the unseen. Her eyes are glowing lights in the night seeking a way back home or something totally new." Ihr Album Overwhelming Large Telescope ist 2008 erschienen.
www.mairisch.de/hannes-koehler
www.myspace.com/janinjohannsen
TÖTART Bullenklatschen
Sonntag, 20.05.12, 20.00 Uhr
Bei einem Einsatz wegen Ruhestörung kommt es in Halle zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit den Gästen eines Hoffestes. Die junge Polizistin Ilka Grein wird bei dem Versuch, sich vor den Angreifern in Sicherheit zu bringen, niedergeschlagen. Ihr Kollege Nils Rotter wird erschossen. Als Schmücke, Schneider und Nora Lindner eintreffen, finden sie ein Schlachtfeld vor. Die Untersuchung des Tatorts ergibt, dass in der Hinterhofwerkstatt ein Schusswechsel stattgefunden hat. Die sichergestellten Patronenhülsen haben alle das gleiche Kaliber und stammen vom selben Hersteller, wie die Munition der Polizei. Haben hier Polizisten in einer unübersichtlichen Situation aufeinander geschossen?
Kammerflimmern
Score
Mittwoch, 23.05.12, 21.00 Uhr
Schon vor der Tonfilmzeit wurden Filmaufführungen geräuschvoll und musikalisch begleitet. Die Stimmung in den damals aus technischen Gründen komplett verdunkelten Vorführräumen wurde damit behaglicher gemacht und die Vorführung bekam durch eine “externe” Vertonung eine realere Wirkung.
Wir gehen in der diesmonatigen Reihe nicht ganz so weit in der Filmgeschichte zurück, sondern bewegen uns recht nahe an der Gegenwart - einer Zeit, in der Filmmusik Synonym werden kann für Anspannung, heroische Momente, Liebe, Freude und Trauer.
Der “Score” webt sich oft auch außerhalb der Kinos durch den Hör-Alltag und neben den 5 Filmbeiträgen zum Thema wird also der Großteil der Soundtracks vor und nach unserer Filmvorführung zu hören sein.
Der Ruhe wegen, betreut ein Schriftsteller mit seiner Familie ein über die Wintermonate geschlossenes Hotel. Sein Sohn spürt die schreckliche Geschichte des Ortes und auch er selbst bleibt nicht unbetroffen.
Lesebühne Neukölln
INGER-MARIA MAHLKE - ALJOSCHA BRELL - HANNES BECKER
FREISCHWEBEND
Donnerstag, 24.05.12, 21.00 Uhr
Es war dunkel im Flur, die Wohnzimmertür geschlossen, eine schmale Linie Licht fiel durch den Spalt zwischen Tür und Schwelle. Er zögerte, die Hand erhoben, unsicher, ob er anklopfen oder die Klinke hinabdrücken sollte. Es war seine Wohnung.
Inger-Maria Mahlke, Jahrgang 1977, studierte Rechtswissenschaften in Berlin und war Projektmitarbeiterin am Lehrstuhl für Kriminologie. 2005 war sie Teilnehmerin der Werkstatt für Nachwuchsautoren unter der Leitung von Herta Müller, 2008 Autorenwerkstatt der Jürgen-Ponto-Stiftung. 2010 erschien ihr Debüt-Roman Silberfischchen, für den sie mit dem Klaus-Michael-Kühne-Preis des Harbour Front Literaturfestivals ausgezeichnet wurde.
Es gibt für mich einigen Grund<, hier zu beginnen. Es waren wohl Dinge, es gab wohl Dinge, die mich auf den Weg brachten; ich folge ihnen, aber erst, seit sie hinter mir liegen, ist es überhaupt von Bedeutung, dass sie da sind, ich verliere sie aus dem Blick.
Hannes Becker, Jahrgang 1982, studierte Neuere deutsche Literatur, Geschichte und Amerikanistik in Berlin und am Deutschen Literatur-Institut in Leipzig. Er ist Mitglied der Vereinigung 1. Februar und bloggt auf "Untergehenden Schiffen"
Alle Menschen haben Teil an der Idee der Schönheit, die unerreichbar hoch über den Köpfen der Erdenbewohner in einem Ideenhimmel schwebt. Es hat ein jeder vorgeburtlich an einer himmlischen Modenschau teilnehmen dürfen, bei der die Schönheit selbst ihre Hüfte über den Laufsteg geschwungen hat. Dann wurde sein bisschen Seele in den stinkenden, verfaulenden Sarg Körper gestanzt und im hohen Bogen aus dem Himmel auf die Erde getreten. Seither versuchen die Menschen, ihre Körper der pränatal geschauten Schönheitsidee anzugleichen und bekommen es doch nie ganz hin, so erklärt es sich auch, dass auf den Straßen, in den U-Bahnen, den Universitäten und Warenhäusern alle irgendwie gleich aussehen. Bloß einer ist durch einen Verwaltungsfehler von der himmlischen Schönheitsschau ausgeschlossen geblieben, stand vor verschlossenen Türen, nach Veranstaltungsbeginn lassen die Türsteher niemanden mehr herein, und das ist Kress.
Aljoscha Brell, Jahrgang 1980, arbeitet vier Tage pro Woche als Programmierer und studiert am verbleibenden fünften Tag Philosophie und Neuere Deutsche Literatur in Berlin. 2008 war er Teilnehmer der Autorenwerkstatt Prosa im Literarischen Colloquium Berlin. 2009 erhielt er ein Alfred-Döblin-Stipendium der Berliner Akademie der Künste. Veröffentlichungen von Kurzprosa in Zeitschriften, u.a. in Lichtungen und Sprache im technischen Zeitalter. Gegenwärtig arbeitet er an seinem ersten Roman Kress.
Ping electronics & soundscapes.
Samstag, 26.05.12, 21.00 Uhr
Berlin Notebook musician plays his decrepit Compaq notebook like an instrument: all tracks are live improvisations – without predefined loops or similar technical refinements. Instead of this: press power, play, and bam! – done. The tracks take the listener with them on a hypnotic journey through looping landscapes: one scene follows the other, and one emerges organically from the next. The construction tools of ping’s musical architecture are cheap synth sounds, click & cuts, crackle effects and Freeware effect devices spun out-of-control.
http://badnarz.net/releases/
choplifter feat. ping / kohlenquelle
Kammerflimmern
Score
Mittwoch, 30.05.12, 21.00 Uhr
Schon vor der Tonfilmzeit wurden Filmaufführungen geräuschvoll und musikalisch begleitet. Die Stimmung in den damals aus technischen Gründen komplett verdunkelten Vorführräumen wurde damit behaglicher gemacht und die Vorführung bekam durch eine “externe” Vertonung eine realere Wirkung.
Wir gehen in der diesmonatigen Reihe nicht ganz so weit in der Filmgeschichte zurück, sondern bewegen uns recht nahe an der Gegenwart - einer Zeit, in der Filmmusik Synonym werden kann für Anspannung, heroische Momente, Liebe, Freude und Trauer.
Der “Score” webt sich oft auch außerhalb der Kinos durch den Hör-Alltag und neben den 5 Filmbeiträgen zum Thema wird also der Großteil der Soundtracks vor und nach unserer Filmvorführung zu hören sein.
Während des amerikanischen Bürgerkrieges sind drei Männer auf der Suche nach vergrabenem Gold. Jeder der drei weiß nur ein Detail über die Fundstelle.
Lesebühne Neukölln
THORSTEN FALKE
ANBADEN
Donnerstag, 31.05.12, 21.00 Uhr
Einen Tag vor Anfang Juni ist es soweit: es heißt ANBADEN. Fünf Kurzgeschichten erzählen teils heiter, teils wolkig von sommerlichen Begegnungen rund ums Baden: Da entpuppt sich ein vermeintlich schwuler Säufer als treusorgender Familienvater, ein Hund sorgt für Aufregung auf einer Badeinsel und ein scheinbar unentschlossener Selbstmörder versetzt seinen überängstlichen Begleiter in Panik. Und das erste Date zwischen Filmvorführer und Buchfachverkäuferin im Sommer 1988 am Berliner Teufelsee entpuppt sich in nicht nur einer Hinsicht als - stürmisch. Kurzgeschichten nicht nur für Sonnenanbeter und Wasserratten.
Thorsten Falke arbeitete als Filmvorführer im Cinema Paris und später als Trickfilm-Kameramann. Heute ist er als DTP-Grafiker für einen Verlag und eine Werbeagentur tätig. Für die Berliner Morgenpost, den Tagesspiegel und verschiedene Zeitschriften schrieb er populärwissenschaftliche Artikel, vor allem Tierportraits und Reiseberichte. Nach Auftrieb - eine Erzählung ist Das Jahr der zwei Welten - ein "Liebesfilm zum Lesen" - sein erster Roman.