ÖFFNUNGSZEITEN 

Donnerstag | Freitag | Samstag  |||  ab 20 Uhr bis open end

Sonntag  |||  ab 19 Uhr


 


AKTUELLE AUSSTELLUNG

2. bis 25. April 2015

CHRISTOPH BÜCH | PERSONALRAUM

PERSONAL

Ende des 18. Jahrhunderts von mittellateinisch personale „Gruppe zusammengehöriger Personen gleicher Stellung“ entlehnt.
a. Dienstpersonal
b. (bildungssprachlich) Gesamtheit von Personen eines Romans, Theaterstücks, Films o. Ä.

Synonyme
• Angestelltenschaft, Arbeiterschaft, Belegschaft, Beschäftigte, Betriebsangehörige, Mitarbeiterschaft
• Bedienstete, Dienerschaft, Dienstpersonal; (veraltend) Dienstboten; (veraltend, heute meist abwertend) Domestiken; (veraltet) Gesinde

... die Personen passen nicht mehr zu den Umständen, die Umstände nicht mehr zu den Personen.

Die Ausstellung ist vom 02.04. bis zum 25.04.2015 zu den regulären Öffnungszeiten und nach Absprache zu sehen.


BRUNCH & TÖTART

Sonntag, 19. April 2015 | ab 11 Uhr

FRÜHLINGSBRUNCH

Rar gemacht hat er sich, der ORi-Brunch. Ist hinter irgendein Ofenrohr gekrochen, hat dort den Winter verbracht und den nassen März verschlafen. Nun schüttelt und rüttelt er sich, lässt Couscous-Salat, Apfelkuchen und Orangenlimonade auf den Teller und in das Glas fallen und gibt sich ein fröhliches Stelldichein mit Sonnenstrahlen und frischem Frühlingswind. Wie immer vorwiegend vegan (und ein bisschen vegetarisch) und wie
immer superlecker. Bezahlung nach Selbsteinschätzung. Angerichtet ist ab 11 Uhr.

und ab 20:15

TötArt | DICKER ALS WASSER

Max Ballauf und Freddy Schenk müssen den Mord an dem jungen Kneipenbesitzer Oliver Mohren aufklären. Seine Freundin Laura Albertz hatte ihn mitten in der Nacht tot vor seinem Lokal aufgefunden. Wer hatte eine Rechnung mit dem beliebten Szenewirt vom "Sax Club" offen?

Bei den Fragen der Kommissare verwickelt Laura sich in Widersprüche. Schnell gerät Erik Trimborn unter Verdacht. Er und Oliver waren einmal Freunde. Doch dann hatte der ihm Laura ausgespannt. Allerdings traut Olivers Vater Jürgen Mohren Erik eine solche Tat nicht zu. Da erscheint Ralf Trimborn auf der Bildfläche.

© wdr (Fernsehfilm | D 2015)

Brunch ab 11 Uhr | Tagesschau ab 20 Uhr | Tatort ab 20.15 Uhr 


HÜTCHENSPIEL

Freitag, 24. April 2015 | 19 Uhr

Spieleabend | SKAT IST WIE SCHACH NUR OHNE WÜRFEL 

Lasst Eure Online-Farm verwelken und werft Euer Tamagotchi den Viren zum Fraß vor, denn heute Abend wird analog gezockt. Tauscht zwei Holz gegen ein Null Ouvert. Verkauft Eure Großmutter für ein bisschen Lehm. Würfelt den König vom Schachbrett. Lasst Euch von Mister X während der Fahrt mit dem Black Ticket einen Mikado-Halm mitten ins Herz bohren. Erobert Jakutien mit einer Handvoll Schellen und baut darauf eine Schloßstraße mit Hotel. Aber Obacht vor dem Munchkin, der Euch hinterrücks zwei Bahnhöfe im Ramsch unterjubelt.

Disclaimer: Für die Anwesenheit spezifischer Spiele kann keine Gewähr übernommen werden. Da Mitbringen von Brett- und Kartenspielutensilien inklusive gezinkter Sets ist ausdrücklich erwünscht.

Eintritt frei
Bar geöffnet ab 19 Uhr


FINISSAGE

Samstag, 25. April 2015 | 20 Uhr 

CHRISTOPH BÜCH | PERSONALRAUM

PERSONAL

Ende des 18. Jahrhunderts von mittellateinisch personale „Gruppe zusammengehöriger Personen gleicher Stellung“ entlehnt.
a. Dienstpersonal
b. (bildungssprachlich) Gesamtheit von Personen eines Romans, Theaterstücks, Films o. Ä.

Synonyme
• Angestelltenschaft, Arbeiterschaft, Belegschaft, Beschäftigte, Betriebsangehörige, Mitarbeiterschaft
• Bedienstete, Dienerschaft, Dienstpersonal; (veraltend) Dienstboten; (veraltend, heute meist abwertend) Domestiken; (veraltet) Gesinde

... die Personen passen nicht mehr zu den Umständen, die Umstände nicht mehr zu den Personen.

Die Ausstellung ist vom 02.04. bis zum 25.04.2015 zu den regulären Öffnungszeiten und nach Absprache zu sehen.


TÖTART

Sonntag, 26. April 2015 | 20.15 Uhr

TötArt | NIEDERE INSTINKTE

Die achtjährige Magdalena erscheint am Montagmorgen nicht in der Schule. Die Kommissare Eva Saalfeld und Andreas Keppler lösen eine Großfahndung aus. Bei der Befragung der Eltern stellt sich heraus, dass diese ihr Kind bereits seit Sonntagnachmittag nicht mehr gesehen haben. Magdalena hatte sich auf den Weg zum Schulgarten gemacht, wo sie ein Beet in persönlicher Pflege hat.

Erstaunlicherweise wirken die Eltern nicht schockiert über das Verschwinden ihres Kindes und sind sich sicher, dass Gebete und der tiefe Glaube an Gott das Ganze zu einem guten Ende führen werden. Bei der Untersuchung von Magdalenas Schulweg entdeckt Keppler Spuren der Entführung und damit den Tatort, einen stillgelegten Treppenaufgang in einem Fußgängertunnel. Die Kommissare bereiten einen Massengentest vor, den sie auch in den Medien ankündigen.

© mdr (Fernsehfilm | 2014)

Bar geöffnet ab 19 Uhr
Tagesschau ab 20 Uhr | TötArt ab 20.15 Uhr 

BEFREIUNGSFEIER

Dienstag, 28. April 2015 | 17 Uhr 

FEIER ZUM TAG DER BEFREIUNG NEUKÖLLNS

Der 28. April 2015 ist der 70. Jahrestag der Befreiung Neuköllns vom Nationalsozialismus durch die Rote Armee. Die Autonome Neuköllner Antifa nimmt dies zum Anlass, um im ORi mit einem antifaschistischen Fest und einer Fotoausstellung an die deutschen Verbrechen zu erinnern und zum Kampf gegen Deutschland und seine Nazis aufzurufen. Gedankt wird den alliierten Streitkräften, den Partisan_innen und allen anderen Menschen, die unter Einsatz ihres Lebens für die Zerschlagung Deutschlands kämpften. Nie wieder Deutschland. Und dieser Dank heißt Krieg den deutschen Zuständen.

Eine Veranstaltung der Autonomen Neuköllner Antifa


LESEBÜHNE

Donnerstag, 30. April 2015 | 21 Uhr

Ich fang nochmal an... | Die Neuköllner Lesebühne

Ich möchte gern ein... SCHLAUCHBOOT kaufen. - Die wohl beste Lesung des Universums

Es ist in der Literatur wie im wirklichen Leben: Bedeutung und Absurdität liegen dicht bei einander, sind nicht selten sogar ein Gemisch. Im Übrigen darf gelacht werden. Es lesen:

Rudolf Nuss (geb. 1994) studiert an der Universität Potsdam (UP!UP!) dies und das und sowieso. Hat schon mal einen Text geschrieben. Erwacht jeden Morgen mit der schrecklichen Angst eine Kurzvita verfassen zu müssen.

Tobias Herold, geb. 1983, lebt in Berlin. 2009 und 2011 erscheinen im Elfenbein Verlag seine beiden Lyrikbände "Kruste" und "Ausfahrt". Er ist Mitbetreiber des Veranstaltungsortes "ausland". Derzeit arbeitet er an einem Buch mit Prosagedichten.

Clemens Schittko, geb. 1978 in Berlin/DDR. Ausgebildeter Gebäudereiniger und Verlagskaufmann. Arbeitete u. a. als Fensterputzer und Lektor. lauter niemand Preis für politische Lyrik 2010. Zuletzt erschienen: “Und ginge es demokratisch zu” (SuKuLTuR, Berlin 2011). Lebt in Berlin(-Friedrichshain).

Sofie Lichtenstein, geb. 1989 in Neuruppin, lebt in Berlin. Veröffentlichungen in zahlreichen Literaturzeitschriften (entwürfe, Am Erker, Kolik u.a.). Schreibt Prosa und gegenwärtig an ihrem ersten Buch Die Große Glocke.

Eintritt frei

Bar geöffnet ab 20 Uhr | Lesung ab 21 Uhr


Bar
Galerie
Projektraum

Friedelstraße 8
Berlin-Neukölln
Mi-So ab 20 Uhr

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Blog der Lesebühne