ÖFFNUNGSZEITEN 

Donnerstag | Freitag | Samstag  |||  ab 20 Uhr bis open end

Sonntag  |||  ab 19 Uhr


Montags bis donnerstags

 

ORi de jour

 

 

Das ORI kann tagsüber zusätzlich als Arbeitsraum zur Verfügung gestellt werden. In zwei zusammenhängenden Räumen mit je  ca. 35qm können Arbeitsgruppen, Sprachgruppen, Diskussionskreise, aber auch Theatergruppen sich gegen verhandelbare kleine Preise einmieten.  Entsprechendes Mobiliar ist vorhanden. Wichtig für uns ist, dass spätestens ab Donnerstagabend die Räumlichkeiten für Bar- und Veranstaltungsbetrieb wieder frei sind. Wir freuen uns über Nachfragen. Interesse? Schreibt uns eine Email oder kommt vorbei!
 
ORI de jour ist work in progress!
 

Samstag, 13.August 2016 /Vernissage

 

BLANK

 

 

Blank is shiny, 
Plasic, clastic and insistant.
All encompassing traces and splatters, fractures and and clear cut edges.
Background is graffiti, the faszination with walls and the experience of an overwhelming space.
Blank is a collective work by Nils Leimkühler and Danilo Schaffer.

http://nilsleimkühler.de/
http://daniloschaffer.carbonmade.com/


Blank ist schimmernd, 
Plastisch, klastisch und eindringlich.
Spuren und Spritzer, Brüche und Kanten umfassen die BetrachterInnen.
Hintergrund ist Graffiti, die Faszination der Wände und die Erfahrung des überwältigenden Raumes.
Blank ist eine gemeinsame Arbeit von Nils Leimkühler und Danilo Schaffer.

http://nilsleimkühler.de/
http://daniloschaffer.carbonmade.com/

 

Beginn: 20 Uhr

 


Mittwoch, 31. August 2016

 

TEXTWERKSTATT

 

Der Jungautorentreff. Wir bringen eigene Texte mit und diskutieren sie in gemütlicher Sesselrunde.

 

Ab 20 Uhr

 


Freitag, 2..September 2016/ Lesebühne

 

Markus Liske, Glücksschweine

 

 

 

 

Berlin, Mitte der Neunzigerjahre. Der Germanistikstudent Max, sein Freund Marvin und dessen Bruder Micha träumen von einem Boheme-Leben, sie lesen Peter Weiss, Gottfried Benn oder Lautréamont und schreiben – doch all das reicht ihnen nicht. Sie streben nach einer höheren Wahrheit.

Dass Marvin ist depressiv und suizidgefährdet ist, bemerken seine Freunde nicht, denn jeder ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Max ist mit Nina zusammen, möchte aber eigentlich mit Pebbles zusammen sein, die eigentlich mit niemandem zusammen sein möchte. Um eine Entscheidung zu treffen und in Angkor seine Wahrheit zu suchen, flieht Max nach Kambodscha. Nach seiner Rückkehr steht er vor den Scherben seines bisherigen Lebens und flieht erneut – diesmal in den Drogenrausch. Berauscht streift er durch seinen Alltag und verliert jede Hemmung.

Markus Liske hat mit seinem mitreißend erzählten Roman »Glücksschweine« ein Panorama der Neunzigerjahre geschrieben, ohne Beschönigung und moralisch Verbrämtes. Es ist eine Reise in das »Herz der Finsternis«, das direkt vor der Haustür liegt.

Markus Liske, geb. 1967, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Er organisierte verschiedene Lesereihen, war Sänger der Experimentalband Splatter Kakapo, gründete die 'Gedankenmanufaktur Wort und Ton'. Veröffentlichungen u. a.: Erich Mühsam: Das seid ihr Hunde wert!, 2014; Vorsicht Volk! Oder Bewegungen im Wahn, 2015.

 

Moderation: Jörg Sundermeier

 

19.00 Uhr

 


Freitag, 9.September 2016/ Lesebühne

 

LEA SAUER

 

Métro (Bookrelease)

 

 

 

Die Automatendichtung ist eine Berliner Lesereihe, bei der Autorinnen und Autoren von SuKuLTuR aus ihren Schöner-Lesen-Heften vorlesen. Die kleinen gelben Heftchen umfassen inzwischen ein wahres Kompendium an Gegenwartsliteratur. Jeden Monat erscheint die Neuveröffentlichung eines jungen Berliner Autors und wird bei uns im ORi vorgestellt.

Weil wir uns manchmal einsam fühlen in der Großstadt, haben wir Lea Sauer eingeladen. Sie selbst nämlich wird uns in eine andere Metropole entführen. Was das für einen Sinn haben soll? Na ja, wie heißt es so schön: Zusammen ist man weniger allein. Also ab ins ORI und rein in die Métro. Denn was weiß man schon über sich selbst, wenn man noch nie verreist ist?

Geboren 1987 in Siegen, lebt in Leipzig. Nach ihrem Lehramtsstudium  in siegen und einihgen Zwischenstopps in Finnland, Guadeloupe und Paris seit 2015 studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. 2015 mit der Kurzgeschichte "Nichts kurz vor der Rue-Saint-Blaise" auf der Short List für den New Voices Award der Internationalen PEN-Stiftung.

 

20.30 Uhr

 


Bar
Galerie
Projektraum

Friedelstraße 8
Berlin-Neukölln
Mi-So ab 20 Uhr

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